
phil clip.de
... für clipophile Lehrer*innen

Hinweis: Dieser Clip ist sehr emotional aufgeladen. Wie immer bei diesem Thema sollten Medien behutsam und ggf. nach Absprache mit den Schüler:innen eingesetzt werden.
Tipp: Das Verhalten der Protagonistin kann gut mit den Trauerphasen von Kübler-Ross (vor allem Phase 1 und 2) in Beziehung gesetzt werden. Daran anschließend ließen sich die weiteren Phasen auch intuitiv erarbeiten...
Hinweis: Das Fernsehspiel ist eine Mischung aus den Dialogen "Apologie des Sokrates" und "Kriton".
Tipp: Wenn man den Film nicht im Ganzen schauen möchte, könnten verschiedene Argumente aus dem Film kooperativ erarbeitet werden.
"Alle Tage sind zum Tode unterwegs, der letzte - er langt an."
- Michel de Montaigne (Essais: Philosophieren heißt sterben lernen)-
Konfrontation
Ähnlich der Problematisierung, aber subjektiv enger. Die Schüler*innen setzen sich auch hier kritisch mit einer Thematik auseinander, allerdings sollte diese konkret aus ihrem Lebensumfeld stammen. Es können z.B. Vorurteile von Schüler*innen angesprochen werden, um Widerspruch zu erzeugen.
Informieren
Grundlegende Erkenntnisse zu einem Thema werden vermittelt. Dies kann kreativ geschehen, indem Schüler*innen ihre Lösungsvorschläge ihren Mitschüler*innen vermitteln (z.B. durch einen selbst produzierten Clip) oder rezeptiv durch einen Clip, der zentrale Begriffe und relevante Argumente für eine Geltungsanalyse darstellt.
Reduktion
Komplexe Sachverhalte werden horizontal oder vertikal reduziert. Auf vertikaler Ebene können Clips quantitativ oder qualitativ (als Selektion oder Generalisierung) reduzieren. Der Clip selbst kann die Funktion einer horizontalen Reduktion einnehmen, wenn er einen Text bei gleichem Bedeutungsgehalt illustriert.